Diese Vier waren auch unterwegs und haben eine Heimat für sich gefunden Aktuelle Meldung Integration und Chance

 

In Deutschland mit anzupacken und sich zuhause zu fühlen, ist nicht davon abhängig, wo man herkommt. Sondern ob man gerne in Deutschland leben und ein Teil der Gesellschaft sein möchte. Kaum ein Land auf der Welt bietet so viel Freiheit an wie Deutschland. Um dazu zu gehören, muss man deutsch sprechen oder es lernen. Man muss die verschiedenen Lebensstile, Familienformen und individuellen Rechte, die es hier gibt, respektieren. Und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland achten und beachten. So kann jede und jeder Deutsche oder Deutscher aus Überzeugung werden. Dazu gehört auch, mitzumachen in den Gruppierungen und Organisationen, die die deutsche Gesellschaft tragen. Vereine, Elternbeiräte, Parteien, Initiativen – Migrantinnen und Migranten können sich überall mit engagieren. Sie können zu ihrer Herkunft stehen und trotzdem aktive Deutsche sein.

 

Veröffentlicht am 06.04.2015

 

Das Plakat steht in der Bürgermeister-Spitta-Alle / August-Bebel-Allee. April 2015 Wahlkampf Plakativ mit Standfestigkeit Mehmet Acar

Mehmet Acar steht für sein Wort:

- Als Brückenbauer in der Bürgerschaft in Bremen mitzuwirken, damit wir alle gemeinsam und miteinander in die Zukunft schauen können.

- Für einen sozialen und ausgeglichenen Wohnungsmarkt.

- Integration auf allen Ebenen, Respekt und gleiche Chancen für alle in Bremen.

- Faire Arbeitsplätze mit guten Löhnen in ganz Bremen, sowie gute Ausbildungen für junge Menschen in unserer Region.

Deshalb: Am 10. Mai wählen gehen!
Ihre/Eure Stimmen für eine "Zukunft in unserer Hansestadt Bremen" - für mich!

5 Kreuze für Mehmet Acer Liste 01 SPD - Platz 61,
die für Bremen die Zukunft bedeuten!

Veröffentlicht am 01.04.2015

 

Wahlkampf Es wird spannend, der Wahlkampf für die Bürgerschaft hat begonnen

Liebe Bremer und Bremerinnen,

persönlich kennenlernen und mit mir ins Gespräch kommen
können Sie am besten an unsererem Infostand
der SPD in Schwachhausen
samstags, ab dem 04. April 2015
REWE Markt in der Kulenkampffallee 184,
Ecke H.-H. Meier-Allee

Ich freue mich Sie kennenzulernen

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Mehmet Acar

Veröffentlicht am 20.03.2015

 

Presse Gemeinsam am Runden Tisch mit den Bremer Gartenfreunden und der SPD Bremen

 

Hier sitzen Hans-Ulrich Helms, Birgit Drechsler, Wolfgang Grotheer und Mehmet Acar gemeinsam am Runden Tisch. Es geht um die bewährte Zusammenarbeit zwischen den Bremer Gartenfreunden und der SPD.

 

Zur Geschichte der Zusammenarbeit erzählt Hans-Ulrich Helms, dass Wolfgang Grotheer als damaliger Vorsitzender der SPD Bremen-Stadt und er Anfang des Jahres 2000 ins Gespräch kamen.

Einige Monate zuvor war eine größere Fläche (zwischen Universität und Eisenbahnlinie) in Anspruch genommen worden, wobei ca. 200 Kleingärten vernichtet worden waren. Ein großer Teil dieser damals bereits geräumten Fläche liegt bis heute brach.

Damals ging es um die Pläne des Senats, für eine Erweiterung des Technologieparks an der Universität. Das seinerzeit betroffene Kleingartengebiet reichte von der Kulenkampffallee aus über die Bahn hinweg bis zur Universität. Für diese Technologieparkerweiterung hätten weitere rund 900 Kleingärten weichen müssen.

Hans-Ulrich Helms und Wolfgang Grotheer haben seinerzeit verabredet, sich gemeinsam gegen diese Pläne des Senats zu wenden und waren dabei erfolgreich.

 

An diesem Abend geht es um das Thema des Entwurfs zum Regierungsprogramm 2015- 2019 der SPD Bremen, das auf 55 starken Seiten auch auf die Kleingärtner und Gartenfreunde in Bremen aufmerksam macht. Sie tatkräftig zu unterstützen ist das Ziel, sagt Mehmet Acar. Im Vorfeld und in erster Linie geht es um die Stadtentwicklung in Bremen. Dafür steht diese Arbeitsgemeinschaft mit den Gartenfreunden.

Als erstes wird die Zusammenarbeit der Städte Bremen und Bremerhaven und des Landesverbandes fokussiert und kurz erörtert.

Der zukünftige Haushalt des Landes Bremen, der zukunftsorientiert kostengünstiger gestaltet werden soll, liegt hier auf dem Tisch. Das Motto der SPD lautet „Gut und Günstig“ auch im Bereich der Stadtentwicklung. Dazu gehört auch die Optimierung der Nutzung der Kleingartenbereiche.

Die bewährte Zusammenarbeit und die daraus resultierenden Erfahrungen von Bremen und Bremerhaven sollen noch mehr gestärkt werden.

 

Fakt ist: Die Gartenfreunde sind in Bremen und Bremerhaven in 104 Kleingärtnervereinen mit ca. 17.000 Mitgliedern organisiert.

Tendenz und Gegenwart: Sie fördern das Kleingartenwesen und setzen sich für die Stärkung von Natur- und Umweltschutz ein. Der Erhalt und die Fortentwicklung des Kleingartenwesens steht an erster Stelle, wichtige Themen sind die ökologische Gestaltung der Kleingartenanlagen, die Sicherung der Kleingärten in der Dauernutzung.

Vergangenheit: Bürgermeister Wilhelm Kaisen ermöglichte nach dem zweiten Weltkrieg das Wohnen im Kleingartengebiet. Trotz Wirtschaftswunder und städtischem Wiederaufbau stehen bis heute noch etwa 1.000 Behelfswohnhäuser in den Bremer Kleingartengebieten. In den vergangen 12 Jahren wurden ca. 350 marode Kaisenhäuser abgerissen.

Spannungsfelder: Die frei gewordenen und nicht mehr bewohnbaren Kaisenhaus-Grundstücke sollen geräumt und neu (kleingärtnerisch) genutzt werden.

Zukunft: Der Wunsch nach dem Erhalt der Kleingartenanlagen, die einen enormen Nutzen für die Stadt und das Klima bringen. Keine illegale Wohnnutzung im Kleingartengebiet.

 

Das Grün Bremens und Bremerhavens trägt dazu bei, dass es sich hier so gut leben lässt, lässt Mehmet Acar verlauten. Mit den Gartenfreunden gab es in der Vergangenheit immer eine sehr gute Zusammenarbeit. „Diese bewährte Zusammenarbeit zwischen dem Landesverband der Gartenfreunde und der Bremer SPD soll auch künftig fortgesetzt werden!“ - betonen Wolfgang Grotheer und Mehmet Acar.

 

Es gibt Probleme und offene Fragen, die noch im Raume stehen, berichtet die Runde. Der vereinsseitige Umgang mit den Kaisenhäusern blieb bisher allseits unbeantwortet. Die Bauherren und die ursprünglichen Bewohner (Kinder und nahe Familienangehörige) hatten nach dem Krieg ein lebenslanges Wohnrecht im selbst erbauten Kaisenhaus erhalten. Zwischenzeitlich sind diese Wohnrechte sehr oft von den Kindern oder Verwandten einfach übernommen worden. Einige Bauten werden in dieser Form weiterhin genutzt und bewohnt, andererseits gibt es auch eine Vielzahl verwahrloster Gebäude und Gärten, die Schandflecke in den Kleingärtnervereinen bilden. Hinzu kommt, dass die Kaisenhausgrundstücke oftmals sehr groß sind.

Heute zählt man noch ungefähr 1000 ehemalige Kaisenhäuser in Bremen.

Seit dem Jahr 2002 hat die Behörde etwa 350 Kaisenhäuser abgerissen, weitere 230 stehen zum Teil seit Jahren leer. Für sie liegen Abrissvereinbarungen vor. Weil deren Umsetzung die Behörde aber jedes Mal etwa 10.000 Euro kostet, wird es noch längere Zeit dauern, bis alle Gebäude auch tatsächlich abgerissen sind.

 

Zitat Birgit Drechsler: „Beim Landesverband der Gartenfreunde Bremen e.V. ist jeder Gartenfreund herzlich willkommen.“

Tel.: 04 21-336 551 0

Email: bremen@gartenfreunde.de

Internet: www.gartenfreundebremen.de

Veröffentlicht am 09.03.2015

 

Bürgerschaft SPD-Ortsverein kürt Kandidaten (Quelle Weserkurier vom 22.01.2015)

Grotheer und Acar nominiert
 
 

SPD-Ortsverein kürt Kandidaten

22.01.2015
 
 
Mehmet Acar und Antje Grotheer treten für die SPD-Schwachhausen-Nord zur Bürgerschaftswahl an.

Grotheer ist 47 Jahre alt und als Bürgerschaftsabgeordnete bereits bekannt – vor allem durch ihr Engagement als Vorsitzende des Untersuchungsausschusses zu den Krankenhauskeimen. Auch dem aktuellen Untersuchungsausschuss zum Klinikneubau gehört sie als SPD-Obfrau und stellvertretende Vorsitzende an. Sie steht auf Platz vier der SPD-Landesliste und hat den Einzug ins Parlament bereits sicher.

Mehmet Acar (49) ist für Listenplatz 61 benannt und nimmt diese Aufgabe sportlich: „Es wird noch ein langer Weg sein für mich bis in die Bremische Bürgerschaft. Aber das macht nichts, das kenne ich schon. Auch mein Weg nach Deutschland war nicht einfach.“ Acar kam als Elfjähriger mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland. Er und seine Frau sind deutsche Staatsbürger, ebenso wie ihre fünf Kinder. Acar ist selbstständiger Bauunternehmer.

(Quelle: Weserkurier vom 22.01.2015)

Veröffentlicht am 05.02.2015